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Freizeit

Beim Wein hat der Gast die Qual der Wahl


Das Restaurant im Bietigheimer Hotel „Friedrich von Schiller“ hat stattliche 1400 Positionen auf seiner Weinkarte – Lustige Abende beim Gruppenangebot rund um den edlen Saft der Reben. „Dass der gute alte Friedrich von Schiller kein Kostverächter war, ist bekannt: Er genoss gerne zur Vesper einen guten Schoppen Wein“, weiß Gastronom Burkhard Schork aufgrund seiner Beziehungen
zum Literaturarchiv in Marbach, dem er so manchen Faksimiledruck von Gasthausrechnungen des großen deutschen Dichters verdankt. Da liegt es nahe, dass Schork in seinem Hotel „Friedrich von Schiller“ in Bietigheim, in dem der Namensgeber höchstpersönlich natürlich auch schon genächtigt hat, ein spezielles Arrangement, bei dem sich alles um den Rebensaft dreht, anbietet. „Vom Winzer und Wengert zum Koch in den Topf…“ heißt denn auch das Angebot, das der inzwischen überregional bekannte Koch seinen Gästen anbietet. „Ideal für Familien, Freundeskreise oder Vereine, die einmal aus dem grauen Alltag heraus und ein erlebnisreiches Wochenende gemeinsam genießen wollen“, so der Gastronom. Dass es dabei – vor allen Dingen abends – recht lustig zugeht, liegt nicht nur am reichlich fließenden Wein.

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